STM bietet Anwendern eine smarte duale Lösung für die IIoT-fähige Digitalisierung von Fertigungsprozessen

18. Juni 2018

STM bietet Anwendern eine smarte duale Lösung für die IIoT-fähige Digitalisierung von Fertigungsprozessen

Mit Industrie 4.0 integrierten Wasserstrahl-Schneidsystemen in Kombination mit aktiver Applikationsberatung erleichtert der österreichische Technologieanbieter Herstellern den Einstieg in eine intelligente, vollautomatisierte Produktion.

Die Digitalisierung stellt Unternehmen auch in der Fertigung vor enorme Herausforderungen. Viele haben sich das Thema „IIoT“ – Industrial Internet of Things - auf die Fahnen geschrieben, doch Ihnen fällt der Einstieg in diese neue Welt schwer. Grund genug für den österreichischen Wasserstrahl-Spezialisten STM „IIoT“ mit einer Kombination aus Machine-to-Machine (M2M)-fähigen Hochleistungs-Systemen und ganzheitlicher Applikationsberatung den Einstieg auch für kleine und mittlere Betriebe zu ermöglichen. Die Erfolgsformel: STM-Anlagen sind bereits seit Jahren M2M-fähig und ermöglichen den Datenaustausch über alle aktuell möglichen Schnittstellen. Dafür sorgt zum Einen die SmartCut Software, die einen komplexen Datenaustausch mit Arbeitsvorbereitung, CRM- und Prozessleitsystemen ermöglicht. Zum Anderen können die Anlagen an genormte Schnittstellen wie ProfiNET, ProfiBUS, UDP Protokoll oder OPC Server angebunden werden, um sie mit anderen Schneidmaschinen, Bestückungsautomaten oder Robotern zu vernetzen. Neben der technischen Flexibilität überwindet auch die produktive Flexibilität die Grenzen des bisher Möglichen. Denn mit STM Wasserstrahl-Schneidanlagen können Materialien aller Art ohne Umrüstaufwand vollautomatisch und energieeffizient geschnitten werden – egal ob als Sonderanfertigung oder in Serie. Zusätzlich haben die Applikations-Ingenieure von STM im letzten Jahrzehnt profundes Know-how entwickelt, wie Produktionsdaten in einem mehr oder wenigen offenen Netzwerk ausgetauscht und genutzt werden können. Sie helfen Betreibern von STM Wasserstrahl-Schneidanlagen bei der Frage wie und welche Daten mit Hilfe von STM-Anlagen intelligent verarbeitet werden können. Damit beweist STM wie profitabel das Kaltschneideverfahren sein kann und macht gleichzeitig Change Management zu einer bewältigbaren Aufgabe.

Nachdem M2M bei STM bereits seit Jahren Standard ist, konzentriert sich das Unternehmen jetzt darauf, seinen Kunden mit einer maßgeschneiderten persönlichen Beratung die Steine auf dem Weg in das „Industrial Internet of Things“ aus dem Weg zu räumen. Anders als bei Multi-Konzernen sind die Applikations-Ingenieure von STM darauf eingestellt, Kunden bei der Digitalisierung der Fertigung „an die Hand“ zu nehmen und interdisziplinär alle Möglichkeiten in punkto Datenaustausch und intelligente Datenverarbeitung auszuloten. Dazu werden die entscheidenden Parameter auf Basis von Effizienzstudien, Machbarkeits- sowie Kosten-/Nutzenanalysen erhoben, allen involvierten Abteilungen zugänglich gemacht und auf die Anlagenkonfiguration übertragen. So können künftig Faktoren wie Verschleiß, Energie- und Zeitaufwand automatisch antizipiert und optimiert werden. Das ist besonders effektiv, da STM die Zukunftsfähigkeit der Fertigung auch konstruktiv konsequent unterstützt. Dazu tragen die stromsparenden Antriebe und Führungen in Leichtbauweise ebenso bei wie energiesparende Komponenten wie LED-Beleuchtungen und eine hocheffiziente Stromversorgung. Beim Herzstück der Wasserstrahl-Schneidanlagen, der Hochdruckpumpe, sorgt das ideale Verhältnis zwischen KW-Anschlusswert zu Druck und Liter pro Minute zudem für minimalen Energiebedarf.

Aber auch über den Energieaspekt hinaus ist Wasserstrahlschneiden „powered by STM“ eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle und obendrein noch überaus flexible Fertigungstechnik. In punkto Wirtschaftlichkeit überzeugt sie vor allem durch den hohen Automatisierungsgrad, minimale Werkzeugkosten sowie geringen Materialverlust. Letzteres wird bei STM-Anlagen durch die Finite Elemente-Berechnung per 3D-CAD gewährleistet. Die sonst übliche Nachbearbeitung durch thermische Verformung oder Grate fällt vollständig weg. Der Wartungsbedarf ist ebenfalls gering, Probleme können meist per Fernwartung schnell und kostengünstig gelöst werden. Eine gute Logistik mit kurzen Transportwegen garantiert den reibungslosen Betrieb.

Ökologisch wird Wasserstrahlschneiden durch die Tatsache attraktiv, dass während des Betriebes weder Gase noch Staub entstehen. Das Brauchwasser und Dichtungen können zudem leicht recycelt, Reststoffe fachgerecht getrennt und entsorgt werden. Der Betrieb von STM-Anlagen ist dabei nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch universell: Ohne Umrüstkosten können die verschiedensten Materialien geschnitten werden. Dabei ist Reinwasser- und Abrasivschneiden parallel möglich – unabhängig davon, ob 2-D, 3-D, Rohr- oder Roboterschneiden gewünscht ist.

Die Technologie überzeugt zudem per se durch einzigartige Präzision, geringe Schnittbreiten und beste Schnittkantenqualität. In einem Arbeitsgang sind beliebig komplexe und filigrane Schnittfolgen möglich – und zwar ohne Aufhärtungen, Materialspannungen und thermische Veränderungen. Gekrönt werden Vorzüge der Wasserstrahl-Schneidtechnik durch die Verschleißfestigkeit der Anlagen. Dank der Tatsache, dass STM ausschließlich langfristig verfügbare Serienkomponenten einsetzt, haben die Anlagen quasi unbegrenzte Haltbarkeit und sind außerdem nach Bedarf aufrüstbar. Angesichts dieser attraktiven Rahmenbedingungen wundert es nicht, dass die Investition in Wasserstrahl-Schneidtechnik EU-weit sogar staatlich gefördert wird.

Ob und wie Wasserstrahlschneiden im individuellen Fertigungsprozess sinnvoll integriert werden kann, können STM-Spezialisten innerhalb weniger Tage sagen. Und nicht nur das: Bei STM können Interessenten auch testschneiden lassen und über mehrere Monate unverbindlich Testmaschinen mieten. Gebrauchtanlagen und Finanzierungsmodelle machen eine Anschaffung auch bei geringen finanziellen Spielräumen möglich. So wird die produktionstechnische Restrukturierung ein ebenso praktikables wie risikoarmes Vergnügen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.stm.at/

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